Rod Fergusson verrät beeindruckende Spielzeit in Diablo 4

Rod Fergusson, der General Manager von Diablo 4, hat viel Zeit in Sanktuario verbracht, aber anscheinend nicht genug, um alle Erfolge des Spiels zu erreichen.

Fergusson teilte seine Spielstatistiken von Diablo 4 auf Twitter mit und enthüllte, dass er beeindruckende 60 Tage, 20 Stunden und 26 Minuten damit verbracht hat, Dämonen in Sanktuario zu töten. «Komme auf fast 1500 Stunden Diablo IV!» kommentierte Fergusson das Bild. «Die Ereignisse der Saison 9 werden mich sicher dorthin bringen.»

60 Tage sind eine lange Zeit in jedem Videospiel, und dennoch habe ich keinen Zweifel daran, dass Fergussons Spielzeit nicht annähernd die obere Liga der Diablo 4-Spieler erreicht. Und tatsächlich lassen einige Kommentare zu Fergussons Beitrag seine weniger als 1500 Stunden wie Anfängerzahlen aussehen.

Einige andere möglicherweise interessante Details aus Fergussons Beitrag: Er spielt auf der Xbox, hat einen Gamerscore von 1550 von 1650 und hat genau 34 der 35 verfügbaren Erfolge in Diablo 4, was erklärt, warum sein Gamerscore nicht perfekt ist. Ich selbst bin kein großer Erfolgssammler, aber ich bin gespannt darauf, welcher Erfolg dem Diablo 4-Mann nach 60 verdammten Tagen Spielzeit entgangen ist.

Um fair zu sein, gibt es einige Erfolge, die mehr Zeit und Hingabe erfordern würden, als man von jemandem erwarten könnte, der ein Leben außerhalb von Diablo 4 hat. Der Erfolg «Frommer Champion» wird zum Beispiel freigeschaltet, wenn man Paragon 300 erreicht, was trotz der Tatsache, dass Paragon-Erfahrung jetzt vom Saison- in den Ewigen Bereich übergeht, immer noch eine absolut gewaltige Herausforderung ist.

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, dass der Übeltäter höchstwahrscheinlich «Furchtloser Kämpfer» ist, der erfordert, dass man 10 PvP-Kills im Hardcore-Modus erzielt. Ich zweifle nicht an Fergussons PvP-Fähigkeiten, es fällt mir nur schwer, mir vorzustellen, dass der Chef der gesamten Franchise buchstäblich 10 Diablo 4-Spielercharaktere dauerhaft löscht. Oder vielleicht ist Fergusson der wahre Schlächter, was seiner Rolle als Diablo-Chef eine ganz neue Bedeutung verleihen würde.

Blizzard legt den Nerf-Schläger zur Seite, greift stattdessen zu einer Prise Buffs und verstärkt dann buchstäblich jede Diablo 4-Klasse im nächsten Update