«Fast Fusion» erhält Update mit neuen Strecken und Render-Modus

Das futuristische Rennspiel «Fast Fusion» wird später in dieser Woche ein Update erhalten, das neue Strecken und einen neuen Render-Modus ohne Hochskalierung hinzufügt.

Das Startspiel für die Switch 2 rendert derzeit in einer niedrigen Bildauflösung, nutzt jedoch ein DLSS-Äquivalent der Konsole, um das Bild hochzuskalieren. Einfach ausgedrückt, wurde das Spiel für seine schlechte Bildqualität kritisiert, obwohl es ein so schnelles Spiel ist.

Nun führt der Entwickler Shin’en Games einen neuen Render-Modus namens «Pure» ein, der die Hochskalierung entfernt und stattdessen in nativen 1440p im Dock-Modus (und 1080p im Handheld-Modus) rendert.

Darüber hinaus wird ein neuer Carbium Cup hinzugefügt, der drei neue Strecken umfasst: Alpine Trust, Sunahara Plains, Zenshoh Habitat.

Spieler des vorherigen Spiels «Fast RMX» könnten diese Strecken wiedererkennen, obwohl sie alle neue Grafiken und veränderte Layouts haben, um die Hyperjump-Funktion von «Fast Fusion» zu nutzen.

Weitere Ergänzungen umfassen: einen neuen Partikeleffekt für Schnee, zwei neue Jukebox-Einträge, einen niedrigeren Preis zum Freischalten des dritten Cups für einfacheren Fortschritt, die Behebung eines Problems, bei dem das Spiel beim Wechseln des Render-Modus abstürzte, sowie Verbesserungen der Stabilität und Leistung.

Das Update wird am 26. Juni erscheinen.

«Fast Fusion» ist eines der wenigen brandneuen Startspiele für die neue Nintendo-Konsole. Es ist der Nachfolger des Switch-Spiels «Fast RMX», das selbst eine verbesserte Version von «Fast Racing Neo» auf der Wii U ist.

Fans der F-Zero- oder WipEout-Serie werden hier viel Freude finden, mit den rasanten Geschwindigkeiten, Achterbahnstrecken und dem Techno-Soundtrack des Spiels. Tatsächlich ist es ein moderner Rivale zu «F-Zero GX» – einem von drei GameCube-Spielen, die über Nintendo Switch Online auf der Switch 2 verfügbar sind.

«Das beste exklusive Startspiel der Switch 2 könnte nicht Mario Kart World sein, sondern ein anderes Rennspiel», schrieb Tom Orry über «Fast Fusion».