Der Entwickler von Dying Light, Techland, hat bestätigt – oder zumindest nicht dementiert –, dass es Berichte über interne Projektstornierungen gibt, obwohl noch unklar ist, ob das unbetitelte Fantasy-RPG darunter ist.
Ich habe gestern das Studio kontaktiert, um Details und Bestätigungen zu erhalten, nachdem die polnische Wirtschaftszeitung Pulz Biznesu berichtete, dass Techland zwei Projekte storniert hat. Die Antwort des Studios ist etwas vage, widerspricht dem Bericht jedoch nicht. Ich fragte speziell nach den beiden gemeldeten Stornierungen und dem Status des 2022 angekündigten Fantasy-RPGs, aber Techland antwortete nicht direkt auf diese letzte Anfrage.
In einer neuen Stellungnahme erkennt die PR-Abteilung des Studios an, dass sich die Produktionspläne geändert haben, betont jedoch, dass infolge dieser Änderungen niemand entlassen wurde, was scheinbar Bedenken zerstreuen und die Lage frühzeitig klarstellen soll, angesichts aller Entlassungen, die durch Microsoft in der Luft liegen.
Die vollständige Erklärung von Techland lautet:
«Die Entwicklung von Spielen verläuft nie geradlinig, und manchmal sind neue Ansätze notwendig, um großartige Spiele zu machen. Wichtig ist hier, dass keine der gemeldeten Änderungen zu Personalabbau geführt hat. Entwickler wurden auf andere Projekte verlagert und arbeiten an einer Reihe von Spielen in unserer Pipeline.
«Unser Hauptaugenmerk liegt derzeit auf der Veröffentlichung von Dying Light: The Beast für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Nach der Veröffentlichung von Dying Light: The Beast werden wir zu gegebener Zeit mehr über zukünftige Titel mitteilen.»
Ich habe nach weiteren Details zu diesem Fantasy-RPG und dem Umfang der Produktionsänderungen gefragt, aber Techland scheint seine Karten vorerst dicht an der Brust zu halten.